Haldenübersicht Raum Ronneburg
1. Übersichtskarte der Halden südlich der BAB 4

2. Halden südlich der Bundesautobahn A 4
Kegelhalden Reust
Volumen: 8 Mio³
Diese Spitzkegelhalden werden bis zur Bundesgartenschau 2007 in das Tagebaurestloch Lichtenberg verbracht.
Der offizielle Start dazu ist der 05.06.2004 im Rahmen des „Tages der offenen Tür“ der Wismut GmbH.
Kegelhalden Paitzdorf
Aufstandsfläche: 24,9 ha
Auch diese Spitzkegelhalden wurden ebenfalls bis zur Bundesgartenschau 2007 in das Tagebaurestloch Lichtenberg verbracht.
Der Beginn der Umlagerung war der 23.03.2005.
Gessenhalde
Volumen: 7,5 Mio m³
Die Gessenhalde, im Gessental in der künftigen BUGA-Zone gelegen, wurde bereits abgetragen und in das Tagebaurestloch Lichtenberg verbracht.
Nordhalde
Volumen: 27,2 Mio m³
Die Nordhalde, ebenfalls im Gessental in der künftigen BUGA-Zone gelegen, wurde bereits abgetragen und in das Tagebaurestloch Lichtenberg verbracht.
Absetzerhalde
Volumen: 65,8 Mio m³
Die Absetzerhalde wird gegenwärtig in das Tagebaurestloch Lichtenberg verbracht.
3. Übersichtskarte der Halden nördlich der BAB 4

4. Halden nördlich der BAB 4
Halde Beerwalde
Volumen: 5 Mio m³
Aufstandsfläche: 24 ha
Im Rahmen der Sanierungsmaßnahmen wurden die Halden Drosen und Korbußen an die Halde Beerwalde angelagert.
Halde Drosen
Volumen: 3,5 Mio m³
Aufstandsfläche: 22,8 ha
Diese Halde wurde an die Halde Beerwalde angelagert.
Halde Korbußen
Volumen: 0,5 Mio m³
Aufstandsfläche: 4 ha
Diese Halde wurde an die Halde Beerwalde angelagert.
5. Kleinere Halden aus dem Berggeschehen
Neben diesen wichtigsten Halden gab es noch einige kleinere Halden aus dem Bergbaugeschehen um Ronneburg.
Halde Tagebau Ronneburg
Diese Halde wurde im Zeitraum 1974 bis 1975 wieder urbar gemacht.
Halde 370
Das Haufwerk des Schachtes 370 wurde ab 1966 bis auf eine flache Resthalde abgetragen und zum Teil zum Bau des Bahndammes an der Werdauer Straße und im Tal des Brunnenholzes verwendet. Seit April 2003 wurde auch diese Resthalde abgetragen und in das Tagebaurestloch Lichtenberg verbracht.
Schutzdamm Ronneburg
Der Schutzdamm lag an der nordöstlichen Flanke des ehemaligen Tagebaues Lichtenberg direkt an der Bebauungsgrenze zur Stadt Ronneburg.
Bis zur Bundesgartenschau wurde dieser abgetragen.
Unsere herzliche Bitte:
Sollten Sie über weitere Fotos der Halden verfügen, wären wir Ihnen sehr dankbar, wenn Sie uns diese, zumindest leihweise, zur Veröffentlichung im Internet übersenden würden.
Natürlich verweisen wir dabei auf Ihre Urheberschaft.

